6 Köpfe, 12 Blöcke: Mein Augustblock

Ha, am 30. genäht und am 31. schon gezeigt. Das nenne ich mal eine Punktlandung: Mein Augustblock des „6 Köpfe, 12 Blöcke“-Quilt-Alongs ist fertig. Genäht aus einem Westfalen-Stoff mit Mond und Sternen gepaart mit einem einfachen Tupfenstoff von Idee.

Da ich die Rückseite des Stoffes, der eigentlich nur die Hauptseite in etwas abgeschwächter Intensität ist, so spannend finde, entsteht mein Card Trick durch das Spiel mit den beiden Seiten. Auch wenn er ein paar Macken hat, in Form von nicht ganz aufeinander treffenden Spitzen, ist es fast mein Lieblingsblock bisher.

Allerdings habe ich beim Nähen auch mal wieder festgestellt: Perfektion ist nicht meine Stärke beim Nähen. (Schon allein daran erkennbar, dass ich mich der Empfehlung der sehr guten Anleitung von Nadra widersetzte und ohne Sprühstärke gearbeitet habe. Und jede Menge Glück hatte, dass es dann doch so gut funktionierte.) 🙂 Wenn es nicht ganz passt, auch nach ein bis zweimal auftrennen, dann ist es ebenso und stört mich nicht weiter. Ich habe es ja immerhin versucht.

(Beitrag ist verlinkt bei RUMS und ellis and higgs)

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6 Köpfe, 12 Blöcke: Mein Juliblock

Der Juli war so voll mit schönen Erinnerungen sammeln – eben Urlaubszeit -, das fürs Nähen kaum Zeit blieb. Außerdem habe ich dann auch noch an einem Langzeitprojekt gewerkelt, welches ich euch später im Jahr dann präsentieren werde. Da musste der Snail’s Trail, der Juliblock im Quilt-Along der 6 Köpfe, ein wenig auf seine Fertigstellung warten. Aber es ist ja schließlich erst Anfang August. Also noch voll im Zeitrahmen. 🙂

Wie ihr seht habe ich meine Überlegung, nur die Stoffe der ersten 6 Monate auch für die zweite Hälfte zu verwenden, über den Haufen geworfen. Jeder Block wird nun doch anders und kein Stoff – außer nun der naturfarbene – zweimal verwendet. Zumindest nicht in den Blöcken. 😉 Der blaue Stoff mit den türkisfarbenen Kreuzen ist ein Urlaubsmitbringsel aus den Niederlanden und auch noch Fairtrade. Also genau meins. Nur könnte er weniger ausfransen. Also richtig viel weniger bitte… . Daher musste der Rand auch mit einem kleinen Zickzack gesichert werden. Damit ich dann am Ende des Jahres auch noch einen Juliblock habe.

Dorthes Anleitung ist wieder einmal wunderbar nachvollziehbar. Dankeschön. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Block. Sogar mit den Spitzen hat es sehr gut funktioniert. Nahezu perfekt – zumindest für mich. Allein die Größe stimmt nicht: Mir fehlt an jeder Seite ein halber Inch, sprich ich komme nur auf 12 x 12 Inch. Aber das wird schon am Ende. Die bisherigen Blöcke sind auch teils kleiner. Dann werden die größeren eben angepasst. 🙂

Und nun werde ich mal den Card Trick für August in Angriff nehmen. Oder so. 😉

(Beitrag ist verlinkt bei Rums und lalala patchwork.)

Untersetzer aus Half Square Triangles

Die Reste der Flying Geese des „6 Köpfe, 12 Blöcke“-Maiblocks konnte ich nicht wegschmeißen und habe stattdessen aus den 32 Dreiecke 16 Half Square Triangles genäht und diese dann zu insgesamt vier Untersetzern in verschiedenen Mustern verarbeitet. Das war ein Puzzlespaß bis ich mich endlich entschieden hatte. 🙂

Die Untersetzer sind Freihand gequiltet. Mein erster Versuch. Während der erste noch gefühlt ziemlich schwierig war und nicht sehr gut ausschaut, ist Nr. 4 schon wesentlich leichter von der Hand gegangen. Das Futter besteht aus einzelnen Reststücken, die ich zusammen genäht habe. Die Rückseite besteht aus dem restlichen Eulenstoff, aus der ich die Cross Back Apron genäht habe. Das Binding habe ich mit der Hand genäht und ist der gleiche wunderbare Stoff, wie ich ihn bereits für meinen T-Shirt-Quilt verwendet habe. Also wirklich richtige kleine Resteverwerter diese Untersetzer.

(Beitrag ist verlinkt beim Creadienstag und HoT.)

6 Köpfe, 12 Blöcke: Mein Juniblock

Ha, geschafft. Man gerade so. Aber doch noch geschafft. 🙂 Mein Juniblock ist fertig. Eine etwas krumme und schiefe Ananas, aber hey, in der Natur sind sie ja auch nicht perfekt. 😉 Ich frage mich zwar ein wenig, wie das passiert ist, aber ich tippe mal stark darauf, dass ich nicht gerade genug genäht habe. Die Zuschnitte sahen sehr gerade und passend aus… Auftrennen und neu Nähen funktionierte nur leider auch nicht. Ist immer noch nicht gerade geworden – vor allem, da mir das Schiefe erst aufgefallen ist, nachdem ich die Kanten abgeschnitten hatte.

Mir gefällt der Block aber trotz des Unperfekten. Weil er irgendwie lebendiger wirkt dadurch, oder einfach, weil ich immer noch auf jeden einzelnen Block stolz bin, den ich in diesem Sew-Along nähe. Ich lerne einfach soviel dabei. Vor allem dank der wunderbaren Erklärungen der 6 Köpfe. Auch Gesines Anleitung ist wieder sehr gut nachvollziehbar und wirklich sehr detailliert. Vielen herzlichen Dank dafür.

Die Stoffe sind übrigens gut abgelagerte aus meinem Stofflager. Den blauen mit den weißen Punkten habe ich unter anderem für einen Plüschelefant für den großen Sonnenschein verwendet. Den Vogelstoff habe ich mir vor Jahren aus den USA mitgebracht. Eigentlich mit dem Gedanken daraus ein Kleinkind-Kleid zu nähen. Aber dazu kam es nie.

(Beitrag ist verlinkt auf Allie and me Design und Rums.)

 

6 Köpfe, 12 Blöcke: Mein Maiblock

Das mit einem Jahres-Quilt-Along ist doch eigentliche eine Crux, oder? Kaum ist der Monatsblock fertig, scharrt man schon mit den Füßen und kann es kaum abwarten, das der nächste Monat ist. Und hinterher ist man dann wieder verwundert, wie schnell die Zeit vergangen ist. Zu schnell, weil man doch noch so viel anderes machen wollte. Jetzt haben wir doch wirklich schon Mai. Mitte Mai. Wo sind denn bitte die letzten Wochen hin? Aber genug zum gefühlt immer schneller werdenden Zeitvergehen. Kommen wir zum wesentlichen: dem Dutchman’s Puzzle, dem von Katharina aka greenfietsen gewählten Block für den Mai. Wieder einmal eine wunderbare, detaillierte Anleitung, die das Nähen des Blocks zum Kinderspiel macht. Herzlichen Dank für deine Mühe, liebe Katharina.

Mein Block ist erneut mit Stoffen aus der Restkiste genäht. Den blauen Stoff mit dem japanischen Design von Stoff und Stil hatte ich mal für ein anderes Projekt (einen Rock) gekauft, als was es letztendlich wurde (ein Schallbild). Die Reste hüte ich gerade, da mir das Design so sehr gefällt. (Immerhin einen Schal habe ich mir daraus dann noch nähen können.) Von all den Blautönen mit verschiedenen Mustern in meiner Restkiste hat mir allerdings nichts so richtig dazu gefallen, so dass ich es mit einfacher beigefarbener Webware gepaart habe. Der Juni wird nochmal neue Stoffe ins Spiel bringen, für die zweite Jahreshälfte werden dann die bisher vernähten Stoffe neu gepaart. So erhoffe ich mir etwas mehr Gleichgewicht in meinem Scrappy-Jahresquilt zu schaffen. Außerdem plane ich auch für das sashing eine Variante, die teilweise aus Resten besteht, die die bisher doch sehr verschiedenen Blöcke – für manchen vielleicht zu verschieden, aber bisher gefällt es mir so und das ist ja das Entscheidende – zu einer Einheit werden lassen. In meinem Kopf sieht zumindest die obere Reihe schonmal großartig aus. 🙂

Der Block ist sehr schnell genäht. Ich habe es zwar nicht geschafft, dass die Spitzen sich immer so en pointe treffen, aber mir gefällt es auch so. Vor allem nachdem ich mir vorgenommen habe, die Blöcke nicht mehr als 2 mal aufzutrennen. Beim dritten Nähen muss es dann einfach funktionieren oder eben nicht. 😉 Ich muss den Block im ganzen noch trimmen, aber ich denke, dass werde ich am Ende mit allen 12 Blöcken machen, damit wirklich alle gleich groß werden. Stelle es mir so leichter vor.

(Beitrag ist verlinkt bei Rums.)