Mal ehrlich

Liebe (arbeitende) DIY-Blogger-Mamis, mal ganz ehrlich, wie schafft ihr das bloß alles?

Immer wieder werkelt ihr die schönsten Dinge, näht euch und euren Kindern, Liebsten, Freunden etc. die allerschönsten Kleider und anderes, häkelt, strickt, stickt und präsentiert alles mit witzigen, einfallsreichen, lesenswerten Berichten und schönen Fotos auf euren Blogs. Und das alles neben Arbeit, Haushalt, Kindererziehung und -betreuung. Ich bin jedes Mal begeistert und lese gern eure Beiträge. Allerdings frage ich mich auch jedes Mal: Wie macht ihr das bloß? Woher nehmt ihr die Zeit? Was sind eure Tricks? Mögt ihr mir sie verraten? Ich bin wirklich neugierig.

Meine Nähmaschine, ach eigentlich meine ganze kleine Kreativwerkstatt, verwaisen in den letzten Monaten immer wieder für längere Zeit: Mal ein paar Tage, mal ein paar Wochen. Mit Müh und Not schaffe ich es endlich mal wieder an die Maschine um wenigstens ein paar meiner zahlreichen Nähideen, die mir so täglich im Kopf herumschwirren, irgendwie umzusetzen. Aber das auch nur in kleinen Schritten. Über diese kleinen Momente freue ich mich schon ungemein. Und wenn ich es dann auch noch Wochen später schaffe, Fotos zu machen und auch noch zu bloggen, um so mehr. 🙂

Wege zur „Problemlösung“? Tja, ich gebe es ja zu. Nachts machen ist einfach keine Option für mich. Ich brauche Schlaf. Viel. Und davon bekomme ich schon seit Ewigkeiten nicht genug. Woran ich allerdings arbeiten kann: das ich mich zu leicht ablenken lassen, in etwas völlig anderem verwirre, einfach Zeit verdaddel, die ich eigentlich anders geplant hatte, wenn ich denn mal Zeit für Kreativität habe. Aber ganz ehrlich, wie heißt es so schön, Leben ist das, was passiert, während man fleißig andere Pläne macht. 😉

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5 Gedanken zu „Mal ehrlich

  1. Hallo Anni!
    Es geht irgendwie – aber nicht immer. Und wenn dann bleibt was anderes liegen. Vieles mach ich in den Abendstunden … so ab 20 Uhr wenn der Junior im Bett ist und schläft, bis längstens 22 Uhr. Tagsüber nehm ich mir nur selten die Zeit, aber ab und zu geht sich Vormittag etwas aus, wenn der kleine im Kindergarten ist. Aber auch nur Di oder Do (Mo, Mi und Fr arbeite ich von 7-15 Uhr). Im Winter leichter als im Sommer, denn da ruft mich unser Garten und dort soll ja auch etwas wachsen und genießen will man ihn auch.
    Aber wie auch immer – ich hätte auch gerne Tage mit 48 Stunden 🙂
    LG Karin

    • Ach ja, der 48 Stunden Tag. Hätte wirklich etwas für sich. Ich muss mich wahrscheinlich auch einfach mehr einfach mal hinsetzen. Aber gerade abends ist auch häufig einfach die Luft raus.
      Danke für deinen lieben Kommentar.
      Lieben Gruß, Antje

  2. Ach, ich teile drin „Schicksal“. Wenn ich könnte, wie wollte…dann, ja dann… Aber so wie dir geht es mir auch. Ich brauche viel Schlaf, mir schwirren mehr Ideen im Kopf rum, als der Tag Stunden hat und doch komme ich kaum an die Nähmaschine oder Häkelnadel… Seufz. Du sagst es, die Pläne und dann „passiert“ es einfach…das Leben. ❤️
    Liebe Grüße Anni

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