Schnullerbänder

Irgendwie ist gerade ein wenig der Wurm bei mir drin. Also nicht, dass ich nichts zum zeigen und bloggen hätte, aber … es fehlt die rechte Motivation es zu verbloggen. Aber jetzt soll’s wieder besser werden. Ein Anfang machen mal meine kleinen Vorarbeiten. 🙂 Bei uns im Freundes- und Bekanntenkreis ist nämlich im Sommer ein regelrechter Babyboom. Und da schadet es ja nie schon mal etwas vorzuarbeiten und in petto zu haben. Wie zum Beispiele diese Schnullerbänder.

akhimo, Schnullerbänder

Die Anleitung für diese Schnullerbänder habe ich auf dem Bernina-Blog gefunden. Mir gefällt daran die ungewöhnliche Form, bei der auch größere Stoffmuster zur Geltung kommen. Versehen mit Kam Snaps, Schnullerclip und noch einem abbaubaren Silikonring für die Schnuller ohne Ring (ja, auf alles vorbereitet… ;-)) entsteht so eine schnelle praktische Kleinigkeit, mit der auch gleich ein wenig Stoffreste abgebaut werden können.

Die Schnullerbänder wandern dann jetzt erstmal in die Geschenkevorratsbox und ich bereite mal weitere Geschenke vor. Ideen habe ich schon genug. 🙂

(Beitrag ist verlinkt beim Creadienstag.)

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8 Gedanken zu „Schnullerbänder

  1. Pingback: Kleine Knotenmütze | akhimo

  2. Pingback: Klimperkleine Strampelhose und andere Babygeschenke | akhimo

  3. Deine Schnullerketten sind sehr schön und tolle Geschenke! Ich kenne die fehlende Motivation im Moment, vor allem den Computer anzumachen! Ich habe aber auch wenig zu zeigen, da ich im Moment mit der Schule und den Kids viel zu tun habe! Aber es kommt sicher auch wieder! Ich denke auch, dass man sich auch nicht zwingen muss!
    liebe Grüsse,
    nathalie

  4. Das kenne ich. Am beste ist, wenn man keine Lust hat, was zu verbloggen, es sein zu lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, nachdem ich es „dann doch auf dem Blog“ gezeigt habe, obwohl ich mit dem Resultat nicht so zufrieden war oder mir einfach die richtige Motivation fehlte, ich gar nicht zufrieden war. Weniger ist mehr.
    Liebe Grüsse,
    Claudine

    • Danke dir, Claudine, für die lieben Worte. Weniger ist wirklich häufig mehr. 🙂 Und schließlich muss man sich ja auch mit seinem Blog wohlfühlen.
      Liebe Grüße

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