Radsport meets Party: 48. Bremer Sixdays

Sechs Tage hochkarätiger Hallenradsport in der ÖVB-Arena im Januar – das sind die Bremer Sixdays. Aber halt, das ist längst noch nicht alles. Den meisten Besuchern des Sechstagerennens steht nach etwas ganz anderem der Sinn: Party.

Während sich die Profi-Radsportler im Sprint, in Jagden und Derny-Rennen messen und das beste Team ermitteln, trifft sich in der Mitte der Bahn sowie in den Messehallen zum Showprogramm halb Bremen und umzu. Sehen und gesehen werden ist das Motto. Und natürlich jede Menge Spaß. Der Radsport verkommt (leider immer noch) zur Nebensache.

1910 fand das erste Sechstagerennen statt – und danach eine lange Zeit nicht. 1965 wurde das Rennspektakel wieder aufgenommen und ist seitdem fester Bestandteil des Bremer Eventkalenders. In den letzten Jahren gingen die Besucherzahlen allerdings immer mehr zurück, 2012 erhielten die Sixdays daher eine neue Ausrichtung. Das Showprogramm wurde überholt, an einem jüngeren Publikum ausgerichtet (Bye, bye Klaus und Klaus) und der Sport wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt. Erstmals durften auch die Frauen in die Pedale treten.

Die Sieger des diesjährigen Bremer Sechstagerennens sind Robert Bartko und Peter Schep,

Übrigens: Die Bremer Bahn ist mit 166,6 Metern eine der kleinsten, aber mit einer Kurvenerhöhung von 58 Grad auch eine der steilsten Sechstagerennen-Bahnen.

Mehr zu den Sixdays: www.sixdaysbremen.de

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