Ausflugsziele im Nordwesten: Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Porta Westfalica

„Ausflugsziele im Nordwesten“ heißt meine neue Rubrik, in der Sehenswürdigkeiten, Museen, Parks etc. im Nordwesten – und auch mal darüber hinaus – vorgestellt werden. Den Anfang macht das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica.

Seit 1896 grüßt die sieben Meter hohe Bronzestatue Kaiser Wilhelm I. an der Porta Westfalica Besucher und Einheimische. Auf rund 210 Meter Höhe wurde das Denkmal zu Ehren des 1888 verstorbenen Kaisers an der Ostseite des Wittekindsberges mit Blick auf die Porta Westfalica, das Wesergebirge und die Norddeutsche Tiefebene errichtet.

1889 gab der Landtag der Provinz Westfalen das Denkmal in Auftrag. Als Architekt zeichnete der Berliner Bruno Schmitz verantwortlich, die Statue entwarf der Bildhauer Kaspar von Zumbusch. Eine Plattform bildet die Grundlage des Baus. Eine stattliche Treppe führt zu einer Hochterrasse, von der ein Baldachin emporragt unter dem sich das Kaiserstandbild befindet.

Aber ganz ehrlich, so beeindruckend das Denkmal auch ist, der Blick auf die Porta Westfalica und das flache Land bei gutem Wetter ist einmalig und unbedingt sehenswert. Und mit etwas Glück – zumindest für den, der es mag – wird der weite Blick noch von schottischen Dudelsackklängen begleitet. Denn bei gutem Wetter lässt es sich Freddy Kreye nicht nehmen im Schottenrock auf seiner Bagpipe den Besuchern schottische Weisen nahezubringen.

Mehr zum Denkmal: www.portawestfalica.de

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